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"Der Landesehrenpreis würdigt Unternehmen, die sich in Nordrhein-Westfalen be­sonders für Lebensmittel und Ernährung engagieren und sich aktiv sozialen und ökologischen Herausforderungen stellen", sagte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser bei der Urkundenübergabe im Düsseldorfer Maxhaus. Der Landesehrenpreis wird bereits Jahr zum zehnten Mal vergeben.

Voraussetzung für die Verleihung des Landesehrenpreises für Lebens­mittel NRW ist, dass die Unternehmen im selben Jahr eine Auszeich­nung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Gold für ihre Produkte erhalten haben. Neben dieser Bewertung, die vor allem die Qualität und den Geschmack der Lebensmittel beurteilt, werden mit dem Landesehrenpreis auch die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, tarifgerechte Bezahlung, Engagement für Nachhaltigkeit oder die Nutzung eines Umweltmanagementsystems honoriert. 

Quellen: MULNV NRW / Fotografie giulio coscia / https://www.umwelt.nrw.de/landwirtschaft/ernaehrungswirtschaft/landesehrenpreis-nrw/

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Sie kosten im Sudhaus der Brauerei das Urtyp (von links): Michael Kohlschein, Bürgermeister Michael Stickeln, Braumeister Peter Schießl und Franz-Axel-Kohlschein. Foto: Ralf Benner

Bald beginnt die 70. Warburger Oktoberwoche. »Das Urtyp ist gebraut und zapffertig abgefüllt«, berichten die beiden Geschäftsführer Michael Kohlschein und Franz-Axel Kohlschein, dass die Warburger Brauerei eine wesentliche Voraussetzung für ein gelungenes Fest bereits erfüllt hat. Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln durfte das Urtyp gestern schon vor der neuntägigen Festwoche probieren. Sein Urteil kurz und knapp: »Ausgezeichnet«.

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Quelle: www.westfalen-blatt.de

Die Band »Jennes« heizte mit deutschsprachigen Coversongs die Stimmung der mehr als 900 Besucher an. Foto: Verena Schäfers-Michels
Quelle: www.westfalen-blatt.de

Rund 900 Besucher waren beim 10. Brauerei Rockfestival 2018.
Neben dem Jugendorchester Warburg, Jennes und Eat the Gun gab es erstmals eine Craft-Beer-Meile, die bei den Besuchern sehr gut ankam.

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Knapp zwei Jahre nach der Einführung unseres alkoholfreien Weizenbieres, stellen wir nun pünktlich zum Sommer unser „echtes“ Weizenbier vor.
Etwa vier Jahre hat die Entwicklung unserer Warburger Weisse - naturtrüb gedauert. Von Anfang an war es unser Ziel, die charakteristischen Elemente klassisch-bayerischer Weissbiere mit der eher schlankeren Art in unserer Region erzeugter Weizenbiere zu verbinden.


Warburger Weisse ist ein modernes, cremiges Weizenbier, das die frischen fruchtigen, bananigen und zitronigen Aromen klassischer bayerischer Weissbiere mitbringt.
Der zeitliche Versatz zwischen der Variante mit und der ohne Alkohol ist Folge zweier unterschiedlicher Herstellungsverfahren. Mit der Warburger Weisse – naturtrüb hält nun erstmals eine klassische oberbayerische Weissbierhefe Einzug in unser Haus. Auch wenn generell natürlich ein Bier ein Bier ist, so sind die Unterschiede im Detail doch erheblich. Zunächst haben wir mit Unterstützung unserer bayerischen Brauerfreude auf unserer 50l-Versuchsanlage erste Gehversuche unternommen – und viel Lehrgeld bezahlt. Schnell war klar, dass sich das gewachsene Know-How von Generationen nicht in Tagen erlernen lässt. Mitte April 2018 haben wir dann den Schritt gewagt und erstmals auf unserer großen Brauanlage „eingebraut“. Das Ergebnis überzeugt uns und wird in diesen Tagen in Flaschen abgefüllt und dann erstmals ausgeliefert.

Besonders ist die Farbe der Warburger Weisse, sie ist kräftig. Rot- und Weizenröstmalze machen den Unterschied. Denn der Name „Weiss-Bier“ kommt nicht von der hellen Farbe des Bieres, sondern durch die milchig-weiße Trübung, die die Weizeneiweiße und die Hefe im Bier erzeugen.

Prost und Wohl bekomm's!

 

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